MeMeVET PROJECT


Project N: 591854-EPP-1-2017-1-DE-EPPKA2-SSA

 

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Das Projekt „Mechatronics and Metallurgical VET for sectors‘ industries“ zielt darauf ab, Lösungen für die wichtigsten Herausforderungen anzubieten, die die Freizügigkeit von Studierenden und Arbeitnehmern im mechatronischen und metallurgischen Sektor behindern. Hauptziel ist die Förderung der Mobilität innerhalb der EU in diesen beiden Sektoren durch die Gründung einer Allianz für sektorspezifische Qualifikationen, an der fünf verschiedene Länder beteiligt sind: Deutschland, Spanien, Italien, Bulgarien und die Slowakei.
Das Projekt wird einen gemeinsamen Ausbildungsplan für die ergänzenden Bildungskompetenzen erarbeiten, der vom Arbeitsmarkt in den fünf teilnehmenden Ländern gefordert wird. Das zweite wichtige Ergebnis wird die Entwicklung einer E-Card für den europäischen Lebenslauf sein, in der alle ergänzenden Bildungskompetenzen aus den Bereichen Mechatronik und Metallurgie hinterlegt werden. Die E-Card ist ein hervorragendes neues Instrument, da sie es jungen Menschen ermöglichen wird, problemlos ein von der Industrie in den Zielländern gefordertes spezifisches Zertifikat zu erwerben und schneller in den EU-Arbeitsmarkt einzusteigen. Das Design und die Entwicklung des digitalen Werkzeugs sowie die Einführung der E-Card zeigen das Engagement der Projektpartner und ihren wichtigen Beitrag zum Prozess der kontinuierlichen Verbesserung der Mechatronik und Metallurgie sowie der digitalen Evolution zur „vierten industriellen Revolution“. Weitere Ziele des Projekts sind die Förderung des generationenübergreifenden Lernens durch berufliche Bildung und die Förderung der notwendigen Fähigkeiten, Qualifikationen und bewährten Verfahren auf europäischer Ebene.

Ich kann mich nicht ohne weiteres fur diesen Job bewerben, da ich vor Beginn des Praktikums einen speziellen Kurs zum Thema Gefahren- und Brandschutz am Arbeitsplatz absolvieren musste! Daruber hinaus sind in jedem Mitgliedsland spezifische Zertifizierungen erforderlich! Dies beeintrachtigt meine Freizugigkeit auf dem Arbeitsmarkt der Mechatronik.

Bewerber

 

 


MISSION

Beitrag zu den Hauptzielen von Europa 2020 und Ermöglichung einer verstärkten nationalen und transnationalen Freizügigkeit.

VISION

Effiziente Zusammenarbeit zur Erbringung qualitativ hochwertiger Ergebnisse, mit Schwerpunkt auf unterschiedlichen Zertifikaten, durch den Einsatz der besten verfügbaren Technologien zur Kommunikation des Projekts.

WERTE

Die Sektoren mit der digitalen Evolution hin zur „vierten industriellen Revolution“ auf dem neuesten Stand zu halten.

 

Strategie


WAS

Schaffung einer branchenspezifischen Kompetenzallianz und Bereitstellung eines umfassenden Berufsbildungsprofils.
Ein durch optionale Trainingsmodule erlangtes Kompetenzprofil, das darauf abzielt, Soft- und Querschnittskompetenzen zu erwerben.
Entwicklung einer E-Card zur Unterstützung des beruflichen Werdegangs.

 

WARUM

    • Es besteht ein Abstimmungsdefizit zwischen den EU-Ländern in Bezug auf die formal anerkannten Kenntnisse und Kompetenzen, die für die Arbeit in der europäischen Mechatronik und Metallurgie erforderlich sind

 

    • Die Mechatronik- und Metallurgiebranche mit der digitalen Evolution auf dem neuesten Stand halten

 

    • Förderung der Beschäftigungsfähigkeit

 

    • Förderung der Freizügigkeit von Studenten und Arbeitnehmern

 

    • Auf dem Weg zur „vierten industriellen Revolution“

 

 

WIE

    • Qualitätskontrolle und -überwachung

 

    • Verbreitungs- und Verwertungsstrategie

 

    • Gesamtprojektleitung

 

    • Ermittlung von Fähigkeiten und Anforderungen der Sektoren

 

    • Konzeption der Trainingsmodule für Schülerinnen und Schüler von Berufsschulen und Studierenden von Universitäten

 

    • Konzeption eines berufsbezogenen EU-Lebenslaufs

 

    • Entwicklung einer E-Card zur Verwaltung aller Softskill- und Querschnittskompetenzen.

 

    • Freizügigkeit und Vernetzung für Schüler und Lehrkräfte

 

 

Disclaimer
Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.